Es ist Herbst geworden. Auch bei uns hinterm Haus. Dort gibt es einen Mini-Sandkasten, der jetzt von nicht mehr von spielenden Kindern sondern von Pilzen eingenommen worden ist.

Sieht richtig gut aus.

Weiß jemand, wie die heißen und ob die genießbar sind?
Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Donnerstag, 25. September 2008 um 10:25 und eingeordnet unter Uncategorized. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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Donnerstag, 25. September 2008 um 11:43 |
Spontan wuerde ich sagen, die sind nicht geniessbar. Aber: Kannst Du dazu mal ein Bild von der Unterseite reinstellen?
Donnerstag, 25. September 2008 um 20:31 |
Na, probieren würd ich sie nicht. Genießbare Pilze wachsen nicht in Rudeln. (Selbst erfundene Weisheit).
Aber ich muss meinem Vorredner Recht geben. Mach mal Detailaufnahmen. Mutti hat da son Pilzbuch.
Freitag, 26. September 2008 um 16:42 |
Da waren sie auch schon wieder weg. Der Hausmeister hat sie „geerntet“. Daher auch keine Fotos von der Unterseite.
Freitag, 26. September 2008 um 22:05 |
verdammt.
Montag, 29. September 2008 um 22:44 |
Das mit dem Rudel stimmt aber nicht. Eher im Gegenteil: wo ein Pilz ist, da gibts noch mehr. *es besser weiß*
Jedoch würd ich die hier auch nicht essen. Die sehen schon von oben so aus, als hätten sie Lamellen drunter.
Freitag, 3. Oktober 2008 um 23:56 |
[...] Am Sonntag machten wir dann noch einen Spaziergang auf dem Deich der Elster und fanden plötzlich Pilze im Wald. Also schnappten wir Ziegenlippe, Marone & Co. und stiefelten im Regen nach Hause. Der Fang war jedoch nicht zu vergleichen mit der Beute vom letzten Jahr aus dem Wald bei Kummerow-Neuzelle. Was das Berliner Stadtgebiet im Bereich Pilze zu bieten hat, sieht man hier. [...]
Dienstag, 7. Oktober 2008 um 09:22 |
Zur Jahreszeit passend: http://www.fonflatter.de/2008/10/07/1114-pilze
Sonntag, 1. November 2009 um 13:31 |
[...] im Sandkasten (II) Wieder Herbst, wieder Pilze im Sandkasten. Diesmal etwas später und etwas andere. Mein Kollege vermutet, es könnte sich um Stockschwämme [...]