Virales Marketing

Freitag, 25. Juni 2010

Und noch ein Fundstück aus Berlin.

Der Störer unten nochmal in groß.


Kundenkommunikation

Sonntag, 20. Juni 2010

“Man soll zwar immer die Wahrheit, die Wahrheit aber nicht immer sagen” oder auch “zu viel Details!”, das dachte ich, als ich neulich folgende Notiz an einem Bäckerladen vorfand.

(Klick für größere Ansicht)


Wahnsinn im Supermarkt

Sonntag, 24. Mai 2009

Neulich im Supermarkt, der Wahnsinn hat einen Namen: Geschmackserdbeeren.

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Demnächst dann wohl auch: Geschmacksäpfel, Geschmacksbirnen und Geschmackszucchini?


Sonntag am Scharmützelsee

Freitag, 20. Februar 2009

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Nach Baden war uns eindeutig nicht zu Mute, viel zu kalt, dann doch schon lieber ein Spaziergang auf dem Eis.


Eine Woche München

Montag, 18. Februar 2008

Nur kurz ein paar Bilder. Leider alle recht dunkel.

Neues Rathaus am Marienplatz
Frauenkirche
kein Kommentar

Neuhauser Straße
Karlstor
U-Bahnhof Marienplatz
Laden für Julie
Laden für Marten
und was für Steffi


Samstag, 30. Juni (Tag 107)

Donnerstag, 5. Juli 2007

Samstag, 30. Juni 2007 (Tag 107),
der Wecker klingelt um kurz nach sieben. Wir sollen um halb neun abgeholt werden zu unserer Tagestour. Aufstehen, Zähne putzen, Frühstücken. Auf der Terrasse genießen wir unseren Kaffee. Ab halb neun warten wir dann auch draußen vor der Herberge auf unsere Abholung, allein, sie kommt nicht. Um neun kommt schließlich der Herbergsonkel zu uns auf die Straße, man habe angerufen, wir sollen doch in die Innenstadt kommen, man habe die Adresse nicht gefunden. Dort angekommen sind wir auch die letzten, die noch fehlen, die Tour kann losgehen.
Mit dem Bus fahren wir durchs Heilige Tal der Inkas. Wir genießen den Ausblick, haben wenig Zeit für einen teuren Markt, die klassischen Empanadas (mit Zwiebeln, Gemüse und Käse) danach entschädigen allerdings. Wir machen eine Wanderung zu einem kleinen Tempel, wieder wenig Zeit, danach dann ein großer Tempel, etwas mehr Zeit. Außerdem noch ein Mittagessenbuffet mit teurem Mineralwasser, was wir uns aber nicht gefallen lassen. Die Tour endet für uns um halb vier, bis um acht müssen wir nun auf unseren Zug warten.
Wir vertrödeln die Zeit in einem kleinen Dort, Kaffeetrinken in einem Café, mal wieder. Zum Abendessen, dann später, auch wieder was Leckeres. Schließlich und endlich ist Zugfahren angesagt, die Karten haben wir schon, es ist zwar dunkel draußen, aber mal eine nette Abwechslung zum ständigen Busfahren hier.
In Aguas Calientes sollten wir eigentlich abgeholt werden, aber nach einiger Zeit machen wir uns dann doch auf eigene Faust zum Hotel auf. Nach einiger Konfusion stellt sich dort heraus, dass tatsächlich doch Zimmer für uns reserviert sind. Wir beziehen diese, es gibt warmes Wasser. Rasch ins Bett, morgen geht es früh wieder los.



Die hervorstehenden Steine dienen als Treppenstufen


Kalter Bär und Dämmerungslast …

Noch mehr Fotos bei Steffi


Donnerstag, 12. April (Tag 28)

Freitag, 13. April 2007

Donnerstag, 12. April 2007 (Tag 28),
nach einer ausgeschlafenen Nacht (sind Nächte ausgeschlafen? – na ihr wisst schon was ich meine) gelingt der Arbeitstag auch sehr gut. Kuriosum am Morgen, unser Taxi ist zwar da, der Taxifahrer aber nicht. Wir warten noch ein wenig auf ihn, dann nehmen Andrea und ich ein anderes Taxi, da gibt’s ja hier genügend von.
Mein Projekt (Workflow-Visualisierung) geht gut voran, Nachmittags wird das ganze meinem Abteilungsleiter vorgestellt, der noch Änderungswünsche hat. Außerdem muss das Projekt noch runter vom meinem Notebook auf einen richtigen Server umziehen, aber dazu kommt es heute nicht mehr.
Vielleicht hier noch ein paar Worte zu der Computersituation hier auf Arbeit. Wer hat, bringt sein eigenes Notebook als Arbeitsgerät mit zur Arbeit. Dadurch hat man immerhin auch einen besseren Monitor als die hier noch reichlich vorhandenen 15“-Röhren. Außerdem hab ich Glück gehabt, dass ich am ersten Tag meine WLAN-Karte nicht mit hatte. So darf ich bis heute als einer der wenigen am LAN-Kabel hängen, und das arbeitet (oh Wunder) zuverlässiger als die kabellose Alternative.
Zum Mittagessen (ich entscheide mich gegen Meeresfrüchte, die zwar gut riechen aber seltsam aussehen) gibt’s Reis mit Kartoffeln und Rindfleisch, die Pansensuppe lasse ich aus.
Nachmittags ist unser Taxifahrer dann wieder da um uns abzuholen und wir erfahren, dass er eine Mageninfektion hat, es ihm nun aber schon wieder etwas besser geht und er demnächst irgendwann ins Krankenhaus muss deswegen.
Auf dem Rückweg machen ich endlich ein paar Fotos. Ich hatte mir das schon länger vorgenommen, allein morgens vor Abfahrt aber immer den Fotoapparat daheim gelassen.
Vulkan Misti
typische Straßenansicht
vierspurige Hauptstraße mit Brücke und Tankstelle
nochmal Vulkan Misti, diesmal mit Häusern und Stromleitungen
Vulkan Chachani
Allee mit typischen gelben Taxis und altem LKW im Hintergrund
nicht ganz so ernst zu nehmendes Schild an einer Brücke
Abends haben wir (Mario, Stefan, Steffi und ich) zu Hause eine lustige Skatrunde (ja, wir fahren ans andere Ende der Welt um in einem Haus voller deutschen Studenten Skat zu spielen) bis nachts um eins. Doppelkopf steht noch aus.


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