Futurama Kuriosum

Donnerstag, 9. April 2009

Als ich im Jahre 1999 zum ersten Mal in den USA war, schaute ich eine Folge von Futurama. Es war am 4.04.1999, als die zweite Folge überhaupt („Episode Two: The Series Has Landed“) ihre Erstausstrahlung erfuhr. Unlängst in Denver wurde eben diese Folge wiederholt. Gleiche Zeit, gleicher Sender, nur eben 10 Jahre später. Schon sonderbar …

Dazu passend dann auch noch der gestrige XKCD: Matrix hab ich damals auch gesehen, in Charlston, SC. Als wir damals das Kino verließen, kam gerade ein Tornado auf, starker Regen und tiefschwarze Wolken. Passte irgendwie gut zum Film.


Denver-Bilder

Dienstag, 7. April 2009

Nu drängelt doch mal nicht so.

img_2053-mediumDenver, von der Millenium-Bridge aus gesehen. Mitte Links die Union-Station, dahinter Downtown.

img_2056-mediumColorado State Capitol, Sitz der Legislative und des Gouverneurs, also quasi der Landtag und Sitz des Ministerpräsidenten von Colorado.

img_2063-mediumVerschneite Landschaft mit Rocky Mountains im Hintergrund, das Wetter wechselte zwischen frühlingshaft und winterlich, wie man hier deutlich sehen kann.

img_2067-mediumLake Estes in Estes Park, CO.

img_2075-customDer Daniels & Fisher Tower an der 16. Straße.

Soweit erstmal. Vielleicht demnächst nochmal eine zweite Runde …


Checklist

Sonntag, 5. April 2009

Was bleibt noch? Heute nochmal kleiner Rundgang durch die Stadt. Es ist eisig kalt geworden, mit Temperaturen deutlich unter 32°F, die sich auch noch deutlich kälter anfühlen. Nur der angekündigte Schneesturm ist zum Glück ausgeblieben.

Also noch ein paar Fotos und ein Mittagessen bei Taco Bell.

Die Tasche ist schon gepackt für den Rückflug morgen früh um 7:30 MDT (GMT-6), vielleicht geht es ja diesmal in Newark, NJ etwas schneller …

Bilder gibts dann ab Montag irgendwann …


Klimaanlagen

Mittwoch, 1. April 2009

sind zwar manchmal eine ganz nette Sache, insbesondere im Sommer im Auto oder für Räume, die nicht in einem Altbau sind, aber man kann es auch übertreiben. Wie das geht, zeigen die USA mal wieder eindrucksvoll, Hotelzimmer und Tagungsräume, in denen man erstens keine Fenster öffnen kann und darüber hinaus die erstgenannten Klimaanlagen auch nicht abschalten kann. Das kann dann schon mal zu einem richtig schönen Schnupfen führen.


Denver

Montag, 30. März 2009

Aufgestanden bin ich schon früh (4:00 EST), zum Flughafen rüber, Abflug (7:40 EST), schließlich, nochmal zwei Zeitzonen weiter, dann heute morgen (10:00 MST) Ankunft.
Vier Uhr aufstehen war jetzt nicht das Problem, es fühlte sich an wie 9 Uhr morgens, innere Uhr sei Dank.
Jetzt ist es 7:41 PM und meine innere Uhr sagt mir, es sei Mitten in der Nacht.
Bilder aus Denver gibt’s übrigens erst, wenn ich wieder zu Hause bin, ich hab kein USB-Kabel für die DigiCam mit.


New York

Sonntag, 29. März 2009

mag mich entweder nicht, oder ganz besonders doll. Schon wieder muss ich auf der Durchreise einen Tag länger hier verbringen …
Demnächst mehr aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten (nein, nicht Holland).


Sonntag, 26. August (Tag 164)

Montag, 27. August 2007

Sonntag, 26. August 2007 (Tag 164),
wir hatten uns gestern in weiser Voraussicht noch einen Weckanruf für zehn Uhr organisiert, es gibt Frühstück bis um elf. Das Aufstehen fällt uns schwer, die Nacht war kurz und die Betten mit vier Kissen pro Person entlassen einen auch nur widerwillig. Duschen, mit dem Fahrstuhl nach unten. Es gibt ein Frühstücksbüfett, danach checken wir aus ohne zu bezahlen, mit dem Shuttlebus geht es zum Flughafen zurück. Wir finden die Gepäckaufbewahrung, bezahlt wird pro Gepäckstück und Größe, wir kommen insgesamt auf 60 Dollar, aber das ist es uns wert, wir haben gestern schon lange genug auf einem Flughafen gewartet, das brauchen wir heute nicht noch einmal.
Die Flughafen-Bahn fährt uns zur Jamaika-Station, mit der U-Bahn geht es weiter nach Manhattan, Fifth Avenue Ecke 53. Straße steigen wir aus. Und wir sind in New York, zurück in der westlichen Welt. Um uns herum Hochhäuser, in den Straßen riesige Autos (also verglichen mit Peru auf alle Fälle, aber auch größer als in Deutschland). Und wir fallen hier als groß gewachsene weiße Menschen gar nicht weiter auf.
Wir schlendern die Fifth Avenue herunter, es geht zum Time Square. Wir suchen uns ein nettes Lokal und essen einmal wieder leckeren Burger, das haben wir uns in Peru immer vorgenommen bei so mancher kulinarischen Enttäuschung.
Danach geht es den Broadway hinunter bis zum Central Park. Nach drei Stunden sind wir wieder am Ausgangspunkt unseres Rundgangs. Wir gönnen uns ein Softeis auf der Fifth Avenue und setzen und zum Abschluss unseres Innenstadt-Aufenthalts auf die Treppenstufen einer Kirche.
Da wir die Hinfahrt in die Stadt unterirdisch absolvierten, wollen wir den Rückweg nun oberirdisch meistern. Die Züge zum Flughafen fahren Pennsylvania Station ab, wir gönnen uns ein Taxi. Was für ein Vergleich, in Arequipa kleine Deawoo Ticos, hier große Ford Limosinen. Nichts klappert, der Fahrer muss sich seinen Weg nicht freihupen, dafür kann der Preis aber auch nicht verhandelt werden. Immerhin gelb sind die Taxis in beiden Städten.
Mit dem Zug nach Babylon dann zurück, wir müssen wieder bis zur Jamaika-Station. Wenn wir links aus dem Fenster schauen, sieht es fast aus, wie in Berlin, graue Häuserückwände, etwas heruntergekommene Firmengelände. Rechts gibt es schmucke rote Backsteinhäuser, grüne Alleen und sehr gepflegte Bahnhofshäuschen.
Wir kommen wieder am Flughafen an, holen unser Gepäck ab gehen zum Schalter und checken ein. Keine halbe Stunde später sind wir durch die Sicherheitskontrollen durch, unser Flieger geht pünktlich, um halb 12 heben wir ab und nehmen die letzte Etappe unsere Reise in Angriff, Rückflug nach Hamburg.