Donnerstag, 12. April (Tag 28)

Donnerstag, 12. April 2007 (Tag 28),
nach einer ausgeschlafenen Nacht (sind Nächte ausgeschlafen? – na ihr wisst schon was ich meine) gelingt der Arbeitstag auch sehr gut. Kuriosum am Morgen, unser Taxi ist zwar da, der Taxifahrer aber nicht. Wir warten noch ein wenig auf ihn, dann nehmen Andrea und ich ein anderes Taxi, da gibt’s ja hier genügend von.
Mein Projekt (Workflow-Visualisierung) geht gut voran, Nachmittags wird das ganze meinem Abteilungsleiter vorgestellt, der noch Änderungswünsche hat. Außerdem muss das Projekt noch runter vom meinem Notebook auf einen richtigen Server umziehen, aber dazu kommt es heute nicht mehr.
Vielleicht hier noch ein paar Worte zu der Computersituation hier auf Arbeit. Wer hat, bringt sein eigenes Notebook als Arbeitsgerät mit zur Arbeit. Dadurch hat man immerhin auch einen besseren Monitor als die hier noch reichlich vorhandenen 15“-Röhren. Außerdem hab ich Glück gehabt, dass ich am ersten Tag meine WLAN-Karte nicht mit hatte. So darf ich bis heute als einer der wenigen am LAN-Kabel hängen, und das arbeitet (oh Wunder) zuverlässiger als die kabellose Alternative.
Zum Mittagessen (ich entscheide mich gegen Meeresfrüchte, die zwar gut riechen aber seltsam aussehen) gibt’s Reis mit Kartoffeln und Rindfleisch, die Pansensuppe lasse ich aus.
Nachmittags ist unser Taxifahrer dann wieder da um uns abzuholen und wir erfahren, dass er eine Mageninfektion hat, es ihm nun aber schon wieder etwas besser geht und er demnächst irgendwann ins Krankenhaus muss deswegen.
Auf dem Rückweg machen ich endlich ein paar Fotos. Ich hatte mir das schon länger vorgenommen, allein morgens vor Abfahrt aber immer den Fotoapparat daheim gelassen.
Vulkan Misti
typische Straßenansicht
vierspurige Hauptstraße mit Brücke und Tankstelle
nochmal Vulkan Misti, diesmal mit Häusern und Stromleitungen
Vulkan Chachani
Allee mit typischen gelben Taxis und altem LKW im Hintergrund
nicht ganz so ernst zu nehmendes Schild an einer Brücke
Abends haben wir (Mario, Stefan, Steffi und ich) zu Hause eine lustige Skatrunde (ja, wir fahren ans andere Ende der Welt um in einem Haus voller deutschen Studenten Skat zu spielen) bis nachts um eins. Doppelkopf steht noch aus.

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