Reiserückblick

Münzen mögt ihr nicht so, hm? Naja, kann ich verstehen. Sammlungen anderer Leute von was auch immer (Briefmarken, Kaffeetassen, Hummelfiguren, …) finden halt nicht überall den gleich Anklang.

Deshalb heute den ultimativen Rückblick über das letzte Jahr in Bildern.
Im September 2010 waren wir in Spanien. Wir sind Stück für Stück von Bilbao nach Santiago de Compostella gefahren. In knapp 14 Tagen haben wir dabei unterschiedliche Städte und Dörfer gesehen, viel grüne Natur und Wald und ab und zu auch mal das Meer.

Auf den ersten vier Bildern sind wir in Bilbao im Baskenland. Der Blumenhund steht vorm Guggenheim Museum.

In Kantabrien und Asturien sind wir auf den nächsten vier Bildern. Zu den Picos de Europa hinauf haben wir die Seilbahn genommen (nicht im Bild). Außerdem gibt es hier die Sitte, Cidre von weit oben herab ins Glas einzuschenken.

In der vorletzten Reihe ist noch ein Foto von mir, auf dem ich gerade aus ungewöhnlicher Perspektive ein Foto versuche zu machen (welches aber nichts geworden ist).

Wie erreichen schließlich Santiago de Compostella (letzte Bildreihe) mit seiner eindrucksvollen Kathedrale. Das allerletzte Foto zeigt unser Hotel, nett eingerichtet in einer alten Wassermühle.

Atlanta Aquarium

Schaue ich doch neulich fern, läuft da diese Werbung für eine Direktbank. Gehalten in schwarz-weiß steht dort ein Herr vor einem riesigen Aquarium.

Eine nette Dame vermutete sogleich, hey, das ist bestimmt in Atlanta. Nun, den Eindruck hatte ich auch. Also schau ich hier schnell in meiner Reiseberichterstattung nach, und was sehe ich? Ausführliche Bebilderung unserer Backstage-Tour folgt ggf. nochmal extra.

Also wird das jetzt flux nachgeholt.


Hier der Beginn unserer Backstage-Tour. Ein Bekannter von Josh arbeitet im Aquarium und führt uns durch die Katakomben. Ratet mal, was sich in den riesigen weißen Säcken befindet?


Richtig, „Instand Ocean“, einfach mit Wasser (also in diesem Fall viel Wasser) anrühren, fertig ist der Ozean.


Hier sind wir oben am Beckenrand vom Korallen-Becken. Hinten sieht man riesige Metall-Wannen, die mit Wasser volllaufen und dann auskippen. So wird der Wellengang simuliert.


Hier sehen wir auch die Fütterung. Der obere, für Besucher nicht zugängliche Bereich des Beckens dient auch zum Einsetzen von Jungtieren. Ganz wie beim heimischen Aquarium.


Im Bild die bunten Flecken, das sind die Fische. Die riesigen Blechglocken sind Lampen. Das Sonnenlicht alleine würde nicht ausreichen.


Wir kommen in eine weitere Halle und die sieht erstmal aus wie ein Schwimmbad.


An Seilen ziehen sich die Personen in den Schlauchboten über die Wasseroberfläche, um … ?


… die Walhaie zu füttern!


Damit sich die Tiere beim Fressen nicht in die Quere kommen, wird derart verfahren.


An einem langen Stock ist ein Becherchen befestigt, mit dem die Tiere peu-a-peu gefüttert werden.


Hier stehen wir jetzt im Besucherraum vor dem Korallen-Becken. Und was soll ich sagen, es ist groß. Der Zuschauerraum ist recht dunkel, so dass die ausgestellte Natur gut zur Geltung kommt.


Hier nochmal zum Größenvergleich mit unserem persönlichen Tourguide.


Natürlich darf auch das nicht fehlen, Seesterne und anderes Getier zum Anfassen. Madame zögert übrigens noch.


Auch diese Säugetiere gibt es im Atlanta Aquarium.


Kann’s jemand erkennen, um welche Tiere es sich hierbei handelt?


Nein, Otter sind es nicht. So ein Otterleben muss echt anstregend sein.


Hier sehen wir einen Mississippi-Nachbau, also einen Ausschnitt natürlich nur.


Auch diese netten Gesellen gibt es im Mississippi.


Nochmal was zum Anfassen. Bei Stachelrochen war die junge Dame im Foto dann übrigens auch mal ganz mutig und hat zugepackt.


So nun aber auf dem Weg zum großen Schaufenster am Hauptbecken. Sieht ja hier schonmal ganz nett aus.


Die Hauptattraktion, das große Schaufenster am Hauptbecken mit seinen Walhaien.


Wir stehen jetzt quasi unten, wo vorhin oben die Schlauchbote unterwegs waren.


Mal mit ein paar Menschen zum Größenvergleich.


Also die Höhe bestimmt 5m und die Breite … viel.


Wir standen hier bestimmt länger als eine Viertelstunde, ohne das uns langweilig geworden wäre.


Und wären auch noch länger geblieben, wenn das Aquarium nicht schon um 17h geschlossen hätte.


So war’s im Mai im Aquarium auf unserer Backstage-Tour.


Ein wirklich schöner Tag in Atlanta Downtown.

Und wer ganz genau hinschaut, der kann an den Steinen am Aquarium-Boden erkennen, das der Werbe-Spot definitiv im Atlanta Aquarium gedreht worden ist.

MSi Wind Box DC 200

Vor einiger Zeit hatte ich mal den Kauf eines Nettops in Betracht gezogen, ist dann lange nichts geworden, under anderem auch, weil die Aufgabe als Zweitrechner anderweitig übernommen worden ist.

Jetzt habe ich allerdings doch noch zugeschlagen. Im Kleinanzeigenteil gab es unlängst eine MSi Wind Box DC 200 für kleines Geld.

Da mir ein NAS in meiner Sammlung noch fehlt, habe ich zugeschlagen. Etwas unbehaglich ist mir bei dem Gedanken daran, ggf. die 160GB Festplatte nicht aufrüsten zu können. Im Netz findet sich nichts dazu.

Schwarzer Kasten von außen.

Unten drei Schrauben.

So sieht’s innen aus.

Alt gegen Neu:

Ergebnis: Tut.

Die Festplatte lässt sich wechseln. Installiert habe ich (unter Zuhilfenahme eines USB-CD-Laufwerks) ein Debian Lenny. Alles prima soweit.

Atlanta Downtown

Dienstag:
Immernoch mit dem Mietwagen unterwegs.

Fahrt nach Downtown Atlanta.

Wir besichtigen World of Coca Cola, die reinste Kommerz-Veranstaltung. Aber wenn man schonmal hier ist …

Danach noch das ATL Aquarium. Man wirbt mit dem größten Wassertank in einem Aquarium mit Platz für mehrere Wahlhaie.

Ausführliche Bebilderung unserer Backstage-Tour folgt ggf. nochmal extra. Mein Eindruck: Groß!

Danach vertrödeln wir noch ein wenig die Zeit, erst in einer Kneipe in Buckhead, später beobachten wir den Sonnenuntergang.

Viel später kommen wir wieder in Marietta an. Man hat extra auf uns gewartet, wir trinken noch gemeinsam Margaritas und beschließen, der nächste Besuch kommt bestimmt, vielleicht diesmal ja nicht erst nach elf Jahren.

Mittwoch:
Leider schon der Rückflug nach Deutschland.