Wieder Herbst, wieder Pilze im Sandkasten. Diesmal etwas später und etwas andere. Mein Kollege vermutet, es könnte sich um Stockschwämme handeln.

Diese Mal habe ich auch ein Foto von der Unterseite gemacht.

Was meint Ihr?
Wieder Herbst, wieder Pilze im Sandkasten. Diesmal etwas später und etwas andere. Mein Kollege vermutet, es könnte sich um Stockschwämme handeln.

Diese Mal habe ich auch ein Foto von der Unterseite gemacht.

Was meint Ihr?
bzw. waren sie schon da. Am 3. Oktober in Berlin. Ein Mädchen auf der Suche nach seinem Onkel. Sagen wir mal so: Groß!
Mal wieder ein Neuzugang zu meiner Sammlung: Luxemburg 2ct. Abgebildet ist Großherzog Henri.
Von Luxemburg fehlen mir damit noch 10ct, 5ct und 1ct. Es geht voran.
Außerdem: Ich habe eine 10ct Münze Malta gefunden. Diese würde ich tauschen gegen eine mir noch fehlende Münze.
Wenn man Excel-Diagramme exportieren möchte, dann kann man einen Screenshot von dem Diagramm machen und im bevorzugten Grafikprogramm bearbeiten. Das funktioniert zwar, hat aber den Nachteil, das Grafiken dann als „Bitmaps“ vorliegen und man sie nur noch schlecht skalieren kann. Deutlich schöner wäre es, man könnte die Excel-Diagramme in ein Vektor-Format bringen.
Nach einigem Suchen bin ich heute fündig geworden. Man markiert in Excel das Diagramm, kopiert es in Gänze in die Zwischenablage, öffnet OpenOffice Draw und fügt es dort ein. Hinter dem Export-Befehl im Dateimenü verbergen sich einige Vektorformate, unter anderem PDF oder EPS.
Und von da ist es dann auch gar nicht mehr weit bis ins Latex …
PS: Ja, wenn man von vorneherein mit XFig oder gnuplot gearbeitet hätte, wäre dieses Aufwand nicht nötig. Meistens ist es aber so, das man von irgendwoher Excel-Diagramme bekommt und dann sehen muss, wie man damit sinnvoll umgeht.
Schnackenburg (übrigens gesprochen langes „a“) ist die kleinste Stadt Niedersachsens. „Immer eine Reise wert“ dachte ich eigentlich und das hätte auch im Titel stehen können, aber dem ist derzeit nicht so. Am kleinen Hafen stand und steht, wenn man diesen umrundet, ein kleiner Aussichtsturm.
Vor über 20 Jahren konnte man von oben herab die Zöllner beobachten, wie sie zu ankommenden Schiffen fuhren um Grenz-Formalitäten zu erledigen. Die Grenze ist inzwischen weg, mit ihr die Zöllner, gelieben ist der Aussichtsturm. Zur Veranschaulichung hilft vielleicht der Blick auf folgendes Suchbild (bitte anklicken für größere Ansicht):

Zu sehen ist der Aussichtsturm, dem ein ganz wesentliches Element derzeit fehlt: Die unterste Treppe. Auch macht der Turm einen insgesamt eher wackeligen Eindruck, so dass auf ein Erklimmen verzichtet wurde.
Ob dem Turm das gleiche Schicksal widerfahren ist, wie dem Turm auf dem Höhbeck? Oder vielleicht doch Vandalismus? Das muss an dieser Stelle unbeantwortet bleiben, ein offizielles Hinweisschild oder rot-weißes Flatterband fehlte.
Das Produkt gibt es schon seit etwas über einem Jahr (Ihr erinnert Euch an diesen Werbespot mit den zwei Damen im Zug?), aufmerksam geworden bin ich durch eine Aktion beim lokalen Discounter des Vertrauens: hohes C Naturelle. Der Slogan in diesem Jahr, „Natürlich viel trinken!„.
Vielleicht habe ich ja beim Kauf etwas zu spontan entschieden, bzw. nicht in Ruhe den tatsächlichen Inhalt studiert. In Erwartung einer Schorle (mit Sprudel!) war also gestern Verkostung angesagt und die Enttäuschung folgte unmittelbar. Bei hohes C Naturelle handelt es sich, laut Eigendarstellung, um „Stilles Mineralwasser und reiner Saft“. Aus meiner Sicht wäre die weniger schmeichelhafte Bezeichnung Fruchtnektar angebracht. Es handelt sich um mit Wasser verdünnten Saft, nicht mehr, allerdings auch nicht weniger.
Mit einem weiteren Nektar am Markt kann man natürlich nicht so schön Werbung machen in der jungen und vitalen Zielgruppe. Von daher wohl ein cleverer Schachzug von hohes C, ein eigentlich relativ günstig herzustellendes Getränk ohne spürbaren Mehraufwand als Premiumprodukt zu vermarkten.
Für die einen ist es hohes C Naturelle, für die anderen ein clever vermarkteter hochpreisiger Fruchtnektar.